Badass Gravel-E-Bike

Terminlich passend zur Eurobike, die gerade in Friedrichshafen stattfindet und wo der Bereich Gravel eine sehr ausgeprägte Rolle spielt, sind wir froh, Euch heute zu guter Letzt unseren dritten E-Bike-Prototypen vorzustellen:

das badass Gravel-E-Bike.

Dank des leichten Carbonrahmens mit Reifenfreiheit bis 700x50C und des Polini E-P3 Motors mit 250W Leistung und 500Wh Akku wiegt es nur ca. 15kg fahrfertig und kann mit seiner Agilität und Power Fahrspaß auf allen Untergründen garantieren.

Ausgestattet mit SRAMs 1x12 Force AXS Schaltung / Bremsen und XO1 AXS Schaltwerk und Kassette (10-50T), bietet das Bike auf jedem Geläuf, von Straße bis Singletrack, immer eine passende Übersetzung. Dank der Präzision und Geschwindigkeit der AXS bereitet jeder Gangwechsel einfach Freude. Die 160mm-Scheiben vorne und hinten verzögern das Bike zuverlässig auch auf schnellen Asphalt-Gefällstrecken.

Aufgrund des geringen Gewichts und des kaum vorhandenen Reibungsverlustes im Motor fährt sich das Gravel-E-Bike fast wie ein konventionelles Gravel-Bike und ist auch über die 25 km/h-Grenze hinaus sehr ökonomisch zu bewegen. Dank der leichtgewichtigen Ausstattung mit Fizik Antares Sattel, 3T Superghiaia Carbon-Lenker und dem gut bedienbaren und informativen Polini-Display, lässt es sich entspannt und sportiv unterwegs sein. Für Optik und Aerodynamik sind alle Kabel innenverlegt und das Cockpit vollintegriert. Als Sahnehäubchen haben wir am Prototypen noch den Omata One Bike-Computer und für den Transport der Habseligkeiten eine Apidura Satteltasche verbaut. Mit den zwei Befestigungen für Flaschenhalter und den Montagepunkten für Schutzbleche ist auch der Ganzjahreseinsatz gewährleistet.

Auf den ersten Probefahrten konnte der Polini-Motor mit seiner schieren Kraft und Effizienz voll überzeugen. Obwohl man in der Ebene die meiste Zeit „zu schnell“ unterwegs ist, um von der Unterstützung zu profitieren, begeistert der Motor an Steigungen umso mehr. Die fünf Unterstützungsstufen sind selbst bei Anstiegen im Bereich von 14% nicht auszureizen. Bereits in der vierten Stufe läuft man Gefahr die 25 km/h-Grenze zu reißen. Aufgrund der bisherigen Tests lässt sich eine Reichweite von locker über 100km bei 2000Hm ziemlich sicher attestieren. Polini gibt sogar eine theoretische Reichweite bis 200km in der Ebene an.

Mit den verbauten Gravel-Reifen WTB Riddler in 700x45C ist man sowohl auf Asphalt, allen Arten von Feld-, Wald- und Wiesen-Wegen und selbst auf gemäßigten Singletracks bestens aufgehoben. Sie überzeugen mit geringem Rollwiderstand und reichlich Grip bei gleichzeitig guter Pannensicherheit.

Auch wenn Optik und Geometrie recht sportlich daherkommen, eignet sich das E-Bike dennoch hervorragend für entspannt-schnelle Commutes, für ausgiebige Ritte über gemischtes Terrain und genauso auch für eine kleine Trainingsrunde. Wer mit der Motorunterstützung sparsam umgeht, könnte damit selbst einen kleinen Bikepacking-Trip wagen. Oder kurz gesagt, außer für Downhill oder anderweitig sehr grobem Geläuf lässt sich das Gravel-E-Bike souverän immer und überall bewegen.

Bis jetzt ist es nur ein Prototyp, aber wir sind vollends überzeugt, dass dieses E-Bike für Viele eine wahre Bereicherung darstellen würde. Ob wir das Rad letztendlich produzieren… wir werden sehen.

Neue badassBox 4 Shimano 2019

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Mit dem Firmware-Update auf Version 4.7.0 (beim E8000 Motor) hatte Shimano Anfang Juni softwareseitig die Funktion unserer badassBox beschränkt.

Heute können wir mitteilen, dass wir mit unserer neuen badassBox 4 Shimano 2019 zum Einen die Kompatibilität mit folgenden Firmware-Versionen wiederherstellen konnten:

E8000: Version 4.7.0
E7000: Version 4.4.0
E6100: Version 4.4.0
E5000: Version 4.1.0

Zum Anderen haben wir die Funktionsweise der Elektronik so umbauen, dass es ab sofort für mechanische und elektronische Schaltungen (Di2) nur noch eine badassBox gibt, die mit beiden Schaltungen funktioniert.

Hier gibt es die badassBox 4 Shimano 2019 käuflich zu erwerben:

https://www.badassebikes.com/de/a-210/

Wir empfehlen unseren Kunden weiterhin, keine Upgrades/Updates der Motoren-Firmware durchzuführen oder durchführen zu lassen, wenn es keine Notwendigkeit dafür gibt.

Badass Allmountain-E-Bike

Heute stellen wir Euch einen weiteren E-Bike-Prototypen von uns vor:

Das amtliche Badass Allmountain-E-Bike.

Es basiert auf einem leichtgewichtigen Carbonrahmen und ist mit einem Bafang M500 Motor mit 250W Leistung und 95 Nm Drehmoment ausgestattet. Gespeist wird der Motor aus dem 450Wh Akku und das Rad wiegt trotz alledem nur etwa 21kg fahrfertig, was wir für ein E-Fully mit diesen Leistungswerten ein sehr akzeptabler Wert ist.

Auch wenn es mit noch leichtgewichtigeren Komponenten durchaus noch unter die 20kg kommen könnte, haben wir uns explizit entschieden, nicht nur die leichtesten (und damit teuersten) Komponenten zu verwenden, sondern im Gesamtpaket den „best-bang-for-the-buck“ zu erreichen.

Ausgestattet mit SRAMs 1x8 EX Schaltung (36T Kettenblatt und 11-48T Kassette) und SRAM Guide RSC Bremsen (vorne und vorne 203mm) bietet das Bike auf jedem Geläuf die richtige Übersetzung und verzögert zuverlässig bei jedem Gefälle. Die vermeintlich weite Spreizung der Gänge wird durch die Motorpower wett gemacht, weshalb elf oder mehr Gänge an Sinn verlieren.

Um im rauen Gelände Bodenhaftung und Dämpfung zu erhalten, setzen wir vorne auf eine Fox 36 Factory Federgabel mit 150mm Federweg. Hinten ist z.Zt. ein Fox CDT LV Dämpfer verbaut, den wir nicht als erste Wahl erachten, erstaunlicherweise aber sehr harmonisch funktioniert. Dies alles in Kombination mit den Michelin Wild AM 27,5“ x 2,6“ Reifen macht die härtesten Ausritte zum entspannten Vergnügen.

Die ersten Probefahrten waren beeindruckend, der Motor unterstützt mit viel Kraft in allen Lebenslagen. Man mag die Charakteristik „oldschool“ nennen, aber wenn man antritt kommt vom Motor eine direkte Rückmeldung in Form von vehementem Bumms.

Da der Akku ausreichend groß gehalten ist, gibt es auch für längere Ausflüge genug Reserven, allerdings - und ohne bisherige Tests für die Maximallaufzeit - wird das Rad dadurch noch kein Dauerläufer und nach ca. 50 - 60 km sieht man sich mit einem leeren Akku konfrontiert. Auch wenn das Rad dann dank geringem Tretwiderstand fahrbar bleibt, schwindet die Freude doch recht schnell, was dem Gewicht und dem Rollwiderstand der Reifen geschuldet ist.

Bei artgerechter Verwendung bereitet das Bike jedoch immens Spaß und mit einem avisierten Preis von 6000 - 7000 € braucht es sich vor der etablierten Konkurrenz nicht verstecken.

Aber weiterhin gilt - wie zuletzt bei unserem Aero-Allroad-E-Bike - bis jetzt ist es nur ein Prototyp. Eine Serienfertigung ist ungewiss und wenn, dann noch in einiger Ferne.

Wie man leicht feststellen kann, gibt es die eine oder andere Komponente, die noch fehlt (versenkbare Sattelstütze z.B.) oder über die man diskutieren könnte (ein Upgrade für den Hinterbaudämpfer).

Dabei seid nun Ihr gefragt: was würdet Ihr gerne an diesem Allmountain verbaut sehen?

Gebt uns Feedback, vielleicht wird es dann bald Realität.

Badass Aero-Allroad-E-Bike

Wir freuen uns, Euch eine kleine Vorschau auf unseren ersten E-Bike-Prototypen zu zeigen.

Um es zu beschreiben, nennen wir es einfach mal badass Aero-Allroad-E-Bike.

Dank des Carbonrahmens und des Bafang M800 Motors mit 200W Leistung und 200Wh Akku wiegt es nur etwa 13kg fahrfertig, was wir für ein E-Bike als wirklich "leichtgewichtig" bezeichnen würden.

Ausgestattet mit SRAMs 1x12 Force AXS Schaltung / Bremsen und XO1 AXS Schaltwerk und Kassette (10-50T), bietet das Bike auf jedem Geläuf die richtige Übersetzung.

Dank des geringen Gewichts und des kaum wahrnehmbaren Reibungsverlustes im Motor fährt das E-Bike eher wie ein Bio-Bike und ist auch über die 25 km/h-Grenze hinaus sehr ökonomisch zu bewegen.

Die ersten Probefahrten waren absolut fantastisch, der Motor unterstützt angenehm an den Steigungen und ist ansonsten weitgehend unauffällig. Dadurch, dass man die meiste Zeit „zu schnell“ unterwegs ist und der Motor wirklich nur an Steigungen unterstützend eingreift, sind die 200Wh des Akkus nicht halb so schlimm wie anhand der blanken Zahl zu befürchten wäre. In den bisherigen Tests lässt sich eine Reichweite von 80km bei 800Hm ziemlich sicher attestieren.

Mit den aktuell getesteten Cyclocross-Reifen in 700x32C erstreckt sich der Begriff "Allroad" sogar auf Strecken, die überhaupt nicht mehr als Straßen bezeichnet werden können.

Selbst wenn die maximale Reifenbreite auf 32 mm begrenzt ist, kann man mit Zuversicht in den Gravelbereich vorstoßen. Mit weniger profilierten Reifen, vielleicht nur 28 mm breit, ist ein straßenorientierter Einsatz sicherlich noch spannender. Wir werden das sehr bald noch ausprobieren.

Auch wenn Optik und Geometrie recht sportlich daherkommen, eignet sich das E-Bike dennoch hervorragend für entspannt-schnelle Commutes, ausgiebige Ritte über gemischtes Terrain oder eben für eine kleine Trainingsrunde (mit ausgeschaltetem Motor fährt es sich wie ein Rennrad mit fünf Kilo Übergewicht).

Aber bis jetzt ist es nur ein Prototyp. Ob wir das Rad produzieren ist noch lange nicht entschieden, gewiss ist das Konzept nicht massentauglich und wird nur einen kleinen Kreis an Radfahrern begeistern können. Uns konnte es bisher jedoch voll überzeugen.

Upgrade Warnung Shimano

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Betrifft: Shimano E8000 Firmware 4.7.0

Wir haben durch eigene Tests - und auch bereits durch Kundenhinweise - festgestellt, dass mit der Firmware 4.7.0 für den Shimano E8000 Motor die Funktionsweise und Wirkung der badassBox beeinträchtigt wird. Dies gilt für Varianten mit elektronischer Schaltung (DI2) wie auch für mechanische Schaltungen. Die Motorunterstützung setzt aus und die Fehlermeldung „W011“ wird angezeigt.

Daher empfehlen wir unseren Shimano-Kunden derzeit das Upgrade auf Firmware 4.7.0 nicht durchzuführen, um die Wahlmöglichkeit für Tuning-/Original-Zustand zu erhalten.

Der Betrieb des eBikes ohne badassBox ist uneingeschränkt möglich.

Für bereits durchgeführte Upgrades besteht u.U. die Möglichkeit, ein Downgrade der Firmware auf die 4.6.0-Version vorzunehmen. Hierzu konsultieren Sie bitte Google mit dem Suchbegriff „shimano firmware downgrade“ und werden wahrscheinlich fündig.

Da wir als Hersteller von kontaktlosem und temporärem Tuning für die Wahlfreiheit zwischen Gesetzeskonformität für den Betrieb im Straßenverkehr und Tuning stehen, werden wir weiterhin versuchen, auch für die neue Firmware-Generation eine Lösung zu finden.

Leider sind Firmware-Updates trotz Anpreisen neuer Features, besserem Akkumanagement etc. durch die Hersteller gleichzeitig auch Einfallstore für deren unerwünschte Features.

Daher raten wir generell dazu, Updates nicht sofort einzuspielen, sondern erst Berichte auf „Unverträglichkeiten“ abzuwarten. Die größeren Hersteller werden sicherlich weiterhin versuchen, Ihnen die Wahl zum Tuning zu nehmen oder einzuschränken.

Da wir zukünftige Entwicklungen in diesem Bereich auch nicht im Vorfeld wissen, können wir darauf nur reagieren, wenn es soweit ist. Daher unsere Empfehlung mit Upgrades vorsichtig umzugehen oder gar kein Upgrade vorzunehmen.

Generell hat nur der Käufer die Wahl, hinsichtlich der Wahlmöglichkeit der Tunebarkeit vor einem Kauf gut zu überdenken, welchem Motorenhersteller er in Zukunft sein Vertrauen ausspricht.

badassBox 4 für Specialized

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Obwohl Specialized in ihren eBikes die sehr veritablen Brose-Motoren (Turbo Levo: Brose S Mag und Turbo Kenevo: Brose S) einsetzt, für die die normale badassBox 4 Brose zum Einsatz kommt, ist durch die Positionierung des Sensors die Verwendung eines Universal-Mount-Adapters notwendig. Beim neuen Turbo Levo MY19 ist wegen der dezenten Positionierung im Ausfallende und der Sensorform noch ein weiterer Schritt nötig, die Verwendung unseres speziellen Specialized-Turbo-Levo-Adapters.

Daher haben wir ab sofort für alle Specializedfahrer das badassBox 4 Specialized-Set und das badassBox 4 Specialized-Set Turbo Levo 2019 im Programm.


Zum Preis von 154,- EUR (statt 161,80 EUR in Einzelpreisen, zzgl. Versandkosten) beinhaltet das Specialized Set die badassBox 4 Brose, einen Speichenmagneten mit Toolfree 4mm sowie den Universal-Mount-Adapter zum Versetzen des Sensors.

Das badassBox 4 Specialized-Set Turbo Levo 2019 hat den gleichen Umfang wie das Specialized-Set, jedoch statt des Universal-Mount-Adapters den speziellen Specialized-Turbo-Levo-Adapter, und kostet 159,- EUR (zzgl. Versandkosten).

Mit Hilfe dieser einfachen Anleitung ist die einmalige Umrüstung schnell erledigt und auch das Turbo Levo kommt in den vollen Genuss der badassBox 4.

Hier geht es zu den neuen badassBox 4 - Sets für Specialized:

https://www.badassebikes.com/badass-box-ebike-tuning/specialized/?ReferrerID=24

#badassebikes #ridebadass

Danke an Stenger Bike für die Leihgabe des Specialized S-Works Turbo Levo.

badassBox 4 für Fazua

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Zu guter Letzt bieten wir unsere badassBox 4 jetzt auch für Fazua-Motoren an.



Zum Preis von 149,- EUR zzgl. Versandkosten hat die badassBox 4 einige wesentliche Verbesserungen aufzuweisen. Neben der Verwendung einer AAA Batterie an Stelle der Lithium CR2 Batterie aus unseren vorherigen Typen, hat sich auch die Baubreite wesentlich verringert (von vormals 20,5mm auf nun 14,5mm - knapp 30%), somit werden keine Adapter zur Montage mehr benötigt.



Die badassBox 4 nutzt unsere patentierte FEET (Field Enhancement & Elimination Technology) womit trotz des geringeren Energieinhalts der AAA Batterie gegenüber der CR2 Zelle eine noch längere Betriebsdauer möglich ist (jetzt 7000km). Der gleichfalls patentierte Schnappverschluss eliminiert nicht nur den O-Ring sondern ermöglicht eine noch schnellere und einfachere Montage sowie Demontage der badassBox mit nur einer Hand.



Nach der badassBox 4 für Bosch, Shimano, Yamaha, Panasonic, Brose, Kalkhoff-Impulse, Conti und Pendix kommen jetzt erstmalig auch die Motoren von Fazua in den Genuss der neuen Technologien.

Hier geht es zur neuen badassBox 4 für Fazua

badassBox 4 für Brose, Kalkhoff-Impulse, Conti & Pendix

Ab heute bieten wir unsere badassBox 4 auch für Brose-, Kalkhoff-Impulse- & EVO-, Conti- und Pendix-Motoren an.

Zum Preis von 149,- EUR zzgl. Versandkosten hat die badassBox 4 einige wesentliche Verbesserungen aufzuweisen. Neben der Verwendung einer AAA Batterie an Stelle der Lithium CR2 Batterie aus unseren vorherigen Typen, hat sich auch die Baubreite wesentlich verringert (von vormals 20,5mm auf nun 14,5mm - knapp 30%), somit werden keine Adapter zur Montage mehr benötigt.

Die badassBox 4 nutzt unsere patentierte FEET (Field Enhancement & Elimination Technology) womit trotz des geringeren Energieinhalts der AAA Batterie gegenüber der CR2 Zelle eine noch längere Betriebsdauer möglich ist (jetzt 7000km). Der gleichfalls patentierte Schnappverschluss eliminiert nicht nur den O-Ring sondern ermöglicht eine noch schnellere und einfachere Montage sowie Demontage der badassBox mit nur einer Hand.

Nach der badassBox 4 für Bosch, Shimano, Yamaha und Panasonic kommen jetzt die  Motoren von Brose, Kalkhoff-Impulse, Conti und Pendix  in den Genuss der neuen Technologien.

Hier geht es zu den neuen badassBoxen:
badassBox 4 Brose
badassBox 4 Impulse
badassBox 4 Pendix
badassBox 4 Continental

badassBox 4 Bosch

Ab heute bieten wir unsere badassBox 4 auch für Bosch-Motoren an.

Zum Preis von 149,- EUR + Versandkosten hat die badassBox 4 einige wesentliche Verbesserungen aufzuweisen. Neben der Verwendung einer AAA Batterie an Stelle der Lithium CR2 aus unseren vorherigen Typen, hat sich auch die Baubreite wesentlich verringert (von vormals 20,5mm auf nun 14,5mm - knapp 30%). Es werden keine Adapter mehr benötigt!

Die badassBox 4 nutzt unsere patentierte FEET (Field Enhancement and Elimination Technologie) womit trotz des geringeren Energieinhalts der AAA Batterie gegenüber der CR2 Zelle eine noch längere Betriebsdauer möglich ist (jetzt 7000km). Der gleichfalls patentierte Schnappverschluss eliminiert nicht nur den O-Ring sondern ermöglicht eine noch schnellere und einfachere Montage sowie Demontage der badassBox mit nur einer Hand.

Nach der badassBox 4 für Shimano, Yamaha und Panasonic kommt jetzt mit der Bosch-Version auch dieser Motor in den Genuss der neuen Technologien. Die in Kürze erscheinenden Varianten für Kalkhoff-Impulse & EVO, Brose, Pendix, Conti und Fazua komplettieren die badassBox 4-Reihe.

Hier geht es zur neuen badassBox 4 Bosch.

Antituning auf dem Holzweg

Wenn man die Entwicklung der letzten Jahre im eBike-Markt beobachtet, so kann man eine klare Tendenz feststellen: Es werden immer mehr Gimmicks als Argumentation für immer höhere Preise verwendet. Der Kunde hat davon höchstens einen unverhältnismässigen Mehrwert. Ihm geht es doch um seinen Spaß und für Einige gehört zum Spaß Geschwindigkeit dazu. Mit den vorgesehenen Anti-Tuning-Massnahmen soll dieser Spaß seitens der Hersteller unterbunden werden.

Die Argumente der Industrie wirken auf uns sehr konstruiert, macht doch ein getuntes eBike nichts, was ein gut trainierter Fahrer nicht auch ohne Motor hinbekommt. Warum also wird hier so ein Fass aufgemacht? Nun, die Frage könnte sich leicht beantworten lassen, wenn man die offensichtlichen Konsequenzen und deren Profiteure betrachten würde. S-Pedelecs sind teuerer und zudem versichert.

Das der e-Markt für eine Neuregelung ansteht ist offensichtlich. Das hat nichts mit Tuning zu tun, sondern damit, dass es zu einem Massenmarkt geworden ist und in immer kürzeren Intervallen immer neue eMobile auf den Markt kommen, vom eTretroller über eSkateboard bis zu eRoller, um nur einige Beispiele zu nennen. Die schiere Anzahl alleine schafft einen möglichen Handlungsbedarf. Wir haben im vorherigen Eintrag beschrieben, wie man das für sportive eBikes regeln könnte. Andere Optionen scheinen nur den Wunsch der Industrie zu bedienen und nicht den des Kunden.

Ein Vorschlag zur Legalisierung von eBike Tuning

Unser offizielles badassGirl Chiara

Unser offizielles badassGirl Chiara

Zunächst einmal muss man feststellen, dass unsere Kunden tunen wollen. Sie wollen schneller fahren. Sie wollen selbst entscheiden, wann sie ihr eBike wie einsetzen. Sonst gäbe es uns nicht.

Die eBike-Hersteller befürchten anscheinend bei einer Zunahme getunter eBikes negative Konsequenzen für ihre Branche. Die genauen Beweggründe sind uns nicht bekannt, wir vermuten, dass die Fahrradindustrie ihre historisch begründete Sonderstellung im Straßenverkehr oder zur Erholung in der Natur nicht gefährden will, und deswegen - quasi in vorauseilendem Gehorsam - den Schulterschluss zur Gesetzgebung sucht.

Der Gesetzgeber hat eigentlich wenig Veranlassung zu einer Neuregelung der StVO, vor allen Dingen mit Blick auf die mannigfaltigen, komplizierten und aufwändigen Konsequenzen. Auch eine Übernahme des amerikanischen Systems (meist eine 20-Meilen/ 32km/h -Restriktion, höhere Dauerleistung) würden das Problem nicht lösen und schwerlich weniger Aufwand produzieren.

Eine pragmatische Lösung könnte sein, die StVO mittels Gesetzgebungsprozess, in einem Unterparagraphen, mit einer Art Sondergenehmigung für getunte eBikes zu erweitern. Dafür müssten dann die folgenden Kriterien erfüllt sein: Anwendung nur ausserhalb geschlossener Ortschaften und Anwendung nur auf nicht asphaltierten Wegen. Ferner eine Versicherungs, die wir gerne mit jeder badassBox verkaufen würden - schließlich ist dieses Gerät ja jenes, das die Situation erst herstellt - und an die Seriennummer der badassBox gebunden ist. Das Pedelec muss mit abgenommener badassBox Tuningmaßnahme wieder vollkommen legal im Straßenverkehr einsetzbar sein und mit aufgesetzter badassBox klar als getunt erkennbar sein.

In diesem Bild würden alle Beteiligten profitieren, warum sollte das nicht möglich sein? Bitte liked uns auf Facebook, wenn ihr der Meinung seid, dass wir dafür eine Petition einreichen sollen.

badassBox 4 jetzt auch für Yamaha!

Zur Eurobike 2018 führen wir den badassBox 4 für Yamaha mit einem Einführungspreis von EUR 139,- + Versandkosten ein! Das Angebot ist für KW 28 gültig, es entscheidet das Kaufdatum. Danach setzen wir unseren badassBox 4 auf 149,- EUR + Versandkosten.

badassBox 4 hat einige wesentliche Verbesserungen aufzuweisen. Neben der Verwendung einer AAA Batterie an Stelle der Lithium CR2, aus unseren vorherigen Typen, hat sich auch die Baubreite wesentlich verringert (von vormals 20,5mm auf nun 14,5mm - knapp 30%). badassBox 4 nutzt unsere patentierte FEET (Field Enhancement and Elimination Technologie) womit trotz des geringeren Energieinhalts der AAA Batterie gegenüber der CR2 Zelle eine noch längere Betriebsdauer möglich ist (jetzt 7000km). Der gleichfalls patentierte Schnappverschluss eliminiert nicht nur den O-Ring sondern ermöglicht eine noch schnellere und einfachere Montage sowie Demontage der badassBox mit nur einer Hand.

badassBox 4 wird im Lasersinterprozess aus hochwertigen PA11 Black hergestellt wodurch eine matte, fast samtene, Oberfläche in sehr dunklem Schwarzanthrazit möglich wird. Dies bei extremer Schlagzähigkeit und sehr hoher Bruchdehnung. Die Bruchdehnung liegt bei Spritzgussteilen aus ABS bei ca. 5% bei PA11 bei 45%! PA11 wird aus Rizinusöl gewonnen und besteht die Zytotoxizitätsprüfung gem. DIN EN ISO 10993-5.

badassBox 4 wird, wie alle unsere Produkte, komplett in Deutschland gefertigt. Mit einer noch besseren Vergussmasse erhöhen wir die strukturelle Festigkeit der badassBox bei immer noch vollständiger Feuchtigkeitsunempfindlichkeit der Elektronik. Doppelte Qualitätsprüfung jeder unserer Geräte, Ersatzteilverfügbarkeit auch für ältere Versionen sowie unser bekannt guter Service sind ein Garant für einen langen und zufriedenen Einsatz unserer badassBox an ihrem eBike.

Hier geht es zur badassBox 4 Yamaha.

badass kicks ass with it´s new FEET (Field Enhancement & Elimination Technology)

Diese zwei kleinen, unscheinbaren, Magnete im speichenzugewandten Kopf der badassBox haben eine signifikante Wirkung. Sie bauen ein schwaches Magnetfeld über dem Sensor auf, so dass die notwendige Energiemenge zum Schalten des Sensors bedeutsam verringert wird. Hierfür ist die Polarität des Speichenmagneten wichtig, weswegen wir bei den meisten Motorsystemen einen Speichenmagneten dazu liefern. Dadurch ist es möglich eine höhere Laufleistung der badassBox mit einer AAA Batterie an Stelle der vorherigen Lithium CR2 zu erreichen. Dies obwohl Lithium Zellen eine bis zu fünffach höhere Energiemenge besitzen! Durch die Verwendung der schmäleren Batterie nimmt die Baubreite der badassBox ab, so dass unser neuer badassBox 4 nur noch wenige Millimeter auf den Sensor aufbaut.

badass FEET wird aktuell für unseren badassBox 4 für Panasonic und Shimano angeboten. Wenn die letzten Tests abgeschlossen sind wird es den badassBox 4 auch für andere Motorsysteme geben. Wir bitten euch hier um Nachsicht wenn wir aktuell keinen festen Erscheinungstermin nennen möchten.

Pressvorrichtung zur Inhouse Montage der Magnete in die Gehäuse

Pressvorrichtung zur Inhouse Montage der Magnete in die Gehäuse

eBike Tuning, der relevante Unterschiede zwischen temporärem und permanentem Tuning

...auf Privatgelände unterwegs.

...auf Privatgelände unterwegs.

Der Begriff eBike Tuning, konzentriert sich aktuell auf Komponenten die die 25km/h Restriktion bei Pedelecs nach oben verschieben. Dies ist im Rahmen der StVO verboten. Wir unterscheiden zwei grundlegend verschiedene Klassen des Tunings: Erstens permanente Tuningmaßnahmen und zweitens temporäre Tuningmaßnahmen. Sie sind erkennbar am Aufwand der Installation beziehungsweise zur Entfernung der Maßnahme.

Unter permanenten Tuningmaßnahmen versteht man jene, die am eBike verbleiben oder nur mit Aufwand oder gar Werkzeug zu entfernen sind. Dazu gehören Software- Lösungen genau so wie Kabelkits. Bei diesen Lösungen besteht meist noch die Möglichkeit des An- beziehungsweise Abschalten der Maßnahme. Für den rechtlichen Tatbestand ist diese Möglichkeit irrelevant, da die Modifikation am eBike permanent und nachweisbar ist. Ob Software, Kabelkit  oder abgezogener Dongle entdeckt werden macht keinen Unterschied. Die permanente Modifikation impliziert sogar eine Täuschungsabsicht mit Vorsatz.

Bei den temporären Tuningmaßnahmen gilt es vor allen Dingen unsere badassBox zu nennen. Als erster Hersteller dieser Tuning-Art haben wir uns sehr früh und bewußt dazu entschieden nur eine Lösung anzubieten. Eine Lösung die eine Diskussion ob des Vorhandenseins eines Tunings von vornherein als geklärt darstellt. Ist die badassBox montiert, wurde das eBike ohne Geschwindigkeitsabriegelung betrieben. Ist die badassBox nicht montiert, befindet sich das eBike im Originalzustand.

Der Vorteil der badassBox ist auch ihr Nachteil. Dadurch das Sie kontaktlos, sozusagen von außen, dem Geschwindigkeitssensor des Motorsystems eine falsche Geschwindigkeit übermittelt - wird diese auch falsch angezeigt. Die von dieser Geschwindigkeit abgeleiteten Werte, etwa Reichweite und Gesamtkilometer, sind verfälscht. Wir finden allerdings, dass diese Tatsache ein geringer Preis für die Vorteile der badassBox sind. Ein GPS Gerät haben die meisten sowieso bereits in der Tasche. Andere Lösungen bergen technische Risiken ( etwa Beschädigung bei Montage an Kabel, Mechanik oder Elektronik ). Vor allen Dingen ist aber hervor zu heben, dass der Benutzer mit der badassBox die Wahlmöglichkeit hat wo er sein eBike wie verwendet.

Wer die badassBox ausprobieren möchte, dem sei unten der Link auf unsere Webseite nahegelegt. Wir bieten eine 3 Monate Geld zurück Garantie an, wem die Maßnahme nicht zusagt schickt uns die badassBox mit Kopie der Rechnung, auch benutzt, zu und erhält sein Geld zurück. Ohne Fragen, ohne Risiko.

 

badassebikes.com

Die badassBell von swisstrailbell, aus Schweizer Produktion

Wenig ist unangenehmer als von hinten auf Fußgänger oder Wanderer aufzufahren. Man will ja niemanden erschrecken und sowohl Klingeln als auch Rufen oder Pfeifen fällt bei dem Fußvolk unangenehm schreckhaft auf. Rücksicht ist wichtig und so brauchte es eine Lösung für diese Situation!

Wir haben hier etwas ideales gefunden: Eine Schäfchenglöckchen aus der Schweiz das man mit einem Klettband leicht und sicher am Lenker befestigen kann. Hier hat mal Jemand mitgedacht und darauf geachtet, dass dabei auch nichts verkratzt wird. Ein, im Gewebeband, eingenähter Magnet kann einhändig von seiner Befestigungsposition gelöst und leicht unter das Glöckchen geschnickt werden, so dass der Klöppel befestigt stillgeschaltet ist. Selbst nach dem härtesten Schlagloch ist dann immer noch nichts zu hören. Wenn der Magnet wieder an seiner Befestigungsposition angebracht ist, ist ein deutliches Bimmeln bei jeder Vibration zu hören. Es erinnert an einen Almabtrieb mit einem ein wenig höherem Klingelton.

Wir haben das Produkt natürlich ausgiebig getestet und fanden die Reaktionen bei den Fußgängern extrem positiv. Anscheinend wird der Ton auch von älteren Menschen sehr gut wahrgenommen und durch das stetige Klingeln im Anfahren können die Teilnehmer sehr gut abschätzen wie schnell sich das eMTB nähert. Ein freundliches Hallo bei gemäßigter Geschwindigkeit wird dann auch gerne erwidert. Top!

Jetzt sind wir natürlich kein Glöckchenhersteller. Als wir dann noch vom Sozialen Engagement des Herstellers gelesen haben, war uns klar dieses Produkt gehört in unseren Shop. Es ist die ideale Ergänzung für jeden rücksichtsvollen Fahrer und Kenner werden mit dem aufgedruckten badass eBikes Logo sofort verstehen das hier ein Wolf im Schafspelz unterwegs ist.

Hier geht es direkt zum Produkt.

Über Physik und echte Geschwindigkeit

Wer sich schon immer mal gefragt wie schnell man mit eBike Tuning wirklich fahren kann, der ist gerne eingeladen unseren Geschwindigkeits- Leistungsrechner auf badassebikes.com auszuprobieren.

Pauschalantworten sind nicht möglich, denn die erreichbare Geschwindigkeit hängt von einigen Größen ab. Die Physik kann eine relativ grobe Abschätzung der Zusammenhänge liefern. Unser, von kreuzotter.de adaptierte, Rechner zeigt übersichtlich die erreichbare Geschwindigkeit in Abhängigkeit der eingebrachten Leistung oder umgekehrt die notwendige Leistung für eine bestimmte Zielgeschwindigkeit. Die Leistung wird hierbei als Leistung des Gesamtsystems, also Motor plus Fahrer angenommen.

Wer schon einmal ein Belastungs- EKG gemacht hat, weiß möglicherweise wie schwer sich 400W treten. Die damit erreichten 650W reichen nicht einmal für 45km/h.